Wer heute früh aufstand, konnte zumindest in weiten Teilen des Schweizer Mittellandes und in der Ostschweiz die tiefe partielle Mondfinsternis dank Föhn verfolgen. Bis zum Finsternismaxumum konnte man den Mond noch einigermassen sehen, dann versank er im Dunst des vielen Saharastaubes.
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