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Die Schwierigkeiten beim Vermessen des Universums

Die Schwierigkeiten beim Vermessen des Universums

Früher war allein schon die Vermessung des Sonnensystems eine astronomische Herausforderung. Erst im späten 17. Jahrhundert war es mit annehmbarer Genauigkeit möglich, die Distanzen zu den Planeten anzugeben, durch verfeinerte Messmethoden dank der Venustransite im 18. Jahrhundert. Wesentlich anspruchsvoller war es, wenn es um viel grössere Entfernungen ging, etwa zu Sternen und fernen Galaxien. Dazu bedienen sich die Astronomen der «kosmischen Entfernungsleiter», einer Reihe verschiedener, aufeinander aufbauender Messmethoden in der Astronomie, um Entfernungen im Universum zu bestimmen. Doch wie verhält es sich mit der Expansion des Universums – und wie schnell erfolgt diese Ausdehnung? Diesen spannenden Fragen gehen wir in der nächsten ORION-Ausgabe nach und ergründen unseren Raum, in dem wir leben.

Autor ist: Thomas Baer, Redaktor der Zeitschrift ORION

Erfahren Sie mehr in der nächsten Ausgabe 2/26 Anfang Juni 2026.

Das Set für die ganze Familie: Bestellen Sie jetzt die Kinder-Sternkarte und das Themenheft «Sterne & Sternbilder» im Set und entdecken Sie den Sternen­himmel!

Ihre Kinder und Sie blicken nachts an den Himmel und wollen wissen, welche Sternbilder am Himmelszelt zu sehen sind? Auf der Sternkarte lässt sich einfach Tag und Zeit einstellen und schon erscheinen auf der Karte jene Sternbilder, die gerade am Himmel zu sehen ist. Auf der Vorderseite zeigt die Sternkarte den Nordhimmel und auf der Rückseite den Südhimmel. Passend dazu erfahren Sie im Themenheft «Sterne und Sternbilder» wie die Sterne entstanden sind, die verschiedenen Sternbilder und wie man sich am Sternenhimmel orientieren kann.

Im «ORION» wollen wir astronomisch Interessierten wissenschaftliche Erkenntnisse in verständlicher Sprache erklären, Einsteigern jeden Alters soll der Zugang zur Astronomie ermöglicht werden. Aktive Beobachter sollen präzise Hinweise auf die kommenden Ereignisse finden und Fotografen ihre besten Aufnahmen veröffentlichen können. Natürlich dürfen auch geschichtliche Beiträge nicht fehlen und schliesslich soll «ORION», die von der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft unterstützt wird, auch über besondere Aktivitäten in den Sektionen berichten.

Format: A4 klebegebunden, ca. 40 Seiten

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